2nd-Life | ZIM-Innovationsnetzwerk

Die Zukunft der Kunststofftechnik ist zirkulär https://kunststoff-institut.de/projekte/2nd-life/ Unter der Federführung des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid (KIMW) arbeiten wir gemeinsam mit einem starken Konsortium aus mittelständischen Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen an der technologischen Speerspitze der zirkulären Kunststoffwirtschaft. Kunststoffprodukte werden heute nicht mehr allein nach ihrer Funktionalität bewertet. Die Umweltwirkung ist zum entscheidenden Kriterium für Marktzugang und Wettbewerbsfähigkeit geworden. Das Bochumer Institut für […]
RIVERCAST – KI-gestützte Optimierung der Vorhersage und Steuerung von Hochwasserereignissen

Das Projekt RIVERCAST wird im Rahmen des Innovationswettbewerbs GreenEconomy.IN.NRW vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union gefördert.
Data4Health.Ruhr – HOTSPOT

In diesem Kernprojekt des Entwicklungsschwerpunkts Sozialmedizinischer Datenverbund der Digital Health Factory Ruhr wird die technische Infrastruktur aufgebaut, die ein Zusammenführen der algorithmenbasiert vorausgewerteten Daten auf der HOTSPOT-Plattform sowie die Visualisierung der lokalen Häufigkeiten ihrer Ausprägungen ermöglicht. Die Konsortialpartner etablieren zum erfolgreichen und nachhaltigen Aufbau des Sozialmedizinischen Datenverbundes als technische Infrastruktur ein Datenkorrelationstool, welches die Daten […]
RaDime – Radar zur Dickenmesssung von Walzgütern

In der Metallindustrie, wie bspw. beim Walzen von Stahlbändern, sind hochgenaue Messsysteme entscheidend für Qualitätssicherung und Produktionseffizienz. Messgrößen, wie die Dicke oder Breite von Stahlbändern, sind elementare Kenngrößen im Walzprozess. Insbesondere für die Dicke sind die geforderten Toleranzen oftmals sehr eng, sodass eine präzise Dickenmessung für die Einhaltung und den Nachweis dieser unerlässlich ist. Das […]
AFARA – Adaptive, zerstörungsfreie Prüfung von Faserverbundwerkstoffen mittels KI-gestütztem Radar

Die Zielsetzung des Projekts AFARA ist die zerstörungsfreie Prüfung von Faserverbundwerkstoffen bei der Herstellung von Rotorblättern für Windkraftanlagen, um Fehlerstellen mit hoher Genauigkeit und Geschwindigkeit zu identifizieren. Dabei sollen Defekte in den Faserlagen noch vor dem Vergießen erkannt werden, sodass diese mit minimalem Zeit- und Materialaufwand korrigiert werden können. Die Innovation dieses Projekts liegt insbesondere in der […]
AutoMorph – Automatisierte morphologische Charakterisierung pharmazeutischer Hilfs- und Wirkstoffe mittels KI-gestützter Bilddaten-Analytik

In Projekt AutoMorph soll mithilfe von Computer-Vision-Technologie und dem Einsatz von KI die automatisierte Auswertung von Mikrographien zur präzisen Bestimmung von Partikeleigenschaften ermöglichen. Das Projekt umfasst die semantische Segmentierung, Detektion, Klassifizierung und geometrische Analyse von mikrostrukturellen Objekten. Inspiriert vom Big Four-Paradigma der Werkstoffentwicklung zielt das Projekt darauf ab, den Prozess neuer Materialien als digitalen Zwilling […]
PAULA – Entwicklung einer Software-gestützten Produktions- und Chargenplanung im Umfeld von Wärmebehandlungs- und Beschichtungsunternehmen

In der Branche der Thermprozesstechnik werden in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen etwa 40 % der industriell genutzten Energie für Thermprozessanlagen und Industrieöfen verbraucht. Dies entspricht einem Kostenvolumen von etwa 30 Mrd. Euro. Trotz bisheriger Energieeinsparungen betrug der durchschnittliche Jahresverbrauch im letzten Jahrzehnt etwa 270 TWh. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Energie durch optimierte Prozessplanung zielgerichteter einzusetzen […]
humAIne – Transfer-Hub der Metropole Ruhr für die humanzentrierte Arbeit mit KI

In der Metropole Ruhr nehmen die Bereiche digitale Kommunikation, Bildung und Wissen sowie Gesundheit eine immer größer werdende Rolle in der Region ein. Diese sind überdurchschnittlich aktiv bei der Nutzung künstlicher Intelligenz (KI), wodurch sich eine Vielzahl neuer Arbeitsprozesse sowie unternehmensinterne und -externe Schnittstellen ergeben. Um dieses innovative Potenzial auszuschöpfen, müssen Arbeitsrollen, Geschäfts- und Akzeptanzmodelle neu definiert […]